Logo der Thementagung "Inklusion und Bildung"

Thementagung: „Inklusion und Bildung als Thema der empirischen Bildungsforschung: Theoretische Ansätze und empirische Befunde“

17.09.2021

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen e.V. an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Arbeitsbereich schulische Inklusion und sonderpädagogische Professionalität an der Fak. für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld richten im Rahmen des digitalen Jahres der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (digiGEBF21) eine digitale Thementagung „Inklusion und Bildung als Thema der empirischen Bildungsforschung“ aus.
 
Besonders erwünscht sind Beiträge, die sich möglichst einem der folgenden Themencluster zuordnen: 

  • Entwicklung, Gestaltung und Wirkung inklusiver Bildung
  • Rahmen-, Umsetzungs- und Gelingensbedingungen inklusiver Bildung
  • Konzeptionelle und methodische Herausforderungen bei der Untersuchung inklusiver Bildung 

Vorbereitung von Beiträgen

Willkommen sind Beiträge aus allen Disziplinen der empirischen Bildungsforschung, die sich mit dem Thema ‚Inklusion und Bildung‘ beschäftigen. Dies umfasst insbesondere Arbeiten, die sich mit der besonderen Situation von Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarfen beschäftigen, wie auch Analysen zu schulischer Inklusion insgesamt. Beiträge, die sich mit weiteren Ebenen des Bildungssystems von der frühkindlichen Bildung, über die Schul-, Berufs-, Universitäts- und Weiterbildung, bis hin zu Konzepten des Lebenslangen Lernens auseinandersetzen, sind gleichfalls willkommen. 

Für die Tagung sind folgende Beitragsformate vorgesehen:

  • Einzelbeiträge
  • Symposien
  • Poster
  • Projektwerkstätten
  • Round Tables

Beiträge können vom 4. Mai bis 15. Juni 2021 eingereicht werden.  
 
Die eingereichten Arbeiten werden einem Reviewprozess unterzogen. Während der Begutachtung wird auf folgende Aspekte ein besonderes Augenmerk gelegt: Passung zum Thema der Tagung, Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der theoretischen Argumentation, klare Darstellung von Fragestellung und Methode, Qualität der methodischen Anlage, Qualität der Datenbasis sowie potentielle Implikationen für Forschung und Praxis.
 
Eine Ausnahme besteht für Beiträge, die bereits für die 8. GEBF Tagung in Potsdam 2020 angenommen wurden und thematisch zum Fokus dieser Tagung passen: Diese werden auch ohne erneute Begutachtung für die digiGEBF21 Thementagung angenommen. Sollten Sie einen bereits angenommenen Beitrag einreichen, dann vermerken Sie dies bitte bei der Einreichung.

Bitte beachten Sie dabei Folgendes:

Die 8. GEBF-Tagung 2020 und die digiGEBF21 sind zwei gänzlich verschiedene Veranstaltungen. Das ConfTool-System, das die Universität Potsdam für die 8. GEBF-Tagung 2020 verwendet hat, ist für die digiGEBF21 nicht relevant, und wir haben auch keinen Zugriff darauf. Aus Datenschutzgründen konnten wir auch weder Personen- noch Beitragsdaten von einem ins andere System übernehmen. Wenn Sie Ihren bereits angenommenen Beitrag der 8. GEBF-Tagung 2020 auf der digiGEBF-Thementagung Inklusion und Bildung 2021 präsentieren wollen, müssen Sie sich in unserem System unter digiGEBF21.de ein neues Konto anlegen und den Beitrag dann dort erneut einreichen. Bei der Einreichung werden Sie dann gefragt, ob der Beitrag bereits für die Tagung in Potsdam angenommen war.
 
Hauptsprache der Konferenz ist Deutsch. Einreichungen sind aber auch in englischer Sprache möglich.

Hier finden Sie den Call for Papers.

Termine

  • 04.05.2021: Einreichungssystem öffnet  
  • 15.06.2021: letzter Tag der Einreichung, dann Schließung des digitalen Einreichungssystems 
  • ab 15.07.2021: Mitteilung über Annahme der Beiträge 
  • Voraussichtlich 15.08.2021: Veröffentlichung des digitalen Tagungsprogramms 
  • 17.09.2021: Digitale Tagung "Inklusion und Bildung"  

Kontakt

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne per E-Mail über digigebf.inklusion.iqb@hu-berlin.de 

Tagungsteam

Cornelia Gresch, Aleksander Kocaj, Petra Stanat (Institut zurQualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt-Universität zu Berlin), Janka Goldan, Birgit Lütje-Klose und Phillip Neumann (Universität Bielefeld).